indieberlin Interview mit Waves Of Joy

ib: Waves Of Joy – wie kams zum Namen? Waves Of Joy waren die ersten Worte von Manus kleiner Schwester… oder so ähnlich. Vielleicht stammt der Name auch aus einer Textzeile von den Beatles. Ganz sicher sind wir uns da nicht.

ib: Ihr seid Hamburger Jungs – durch und durch – oder wo kommt ihr ursprünglich her? Wir sind noch nordischer als unser Hamburg. Abgesehen von Seb, der aus Flensburg stammt, haben wir die ersten Schritte bis hin zum ersten Bier in Lübeck gemacht.

ib: In welche musikalische Schublade schiebt man euch gerne? Und auf welche Vergleiche seid ihr eher nicht so scharf? 60s, Indie, Folk, Pop – Bei den Massen an Musik und den Paletten an Schubladen blickt man ja selber gar nicht mehr durch (zum Glück!). Wir schaffen Freiraum für eine eigene Meinung und respektieren diese.

ib: Euer schlimmstes Gig-Erlebnis? Wir haben einen Tage nach unserem Auftritt auf dem Dockville auf einem lokalen „Festival“ in Plön gespielt. Die Veranstalter haben mit zwei- bis dreihundert Menschen gerechnet, allerdings waren nur gefühlte zwanzig bis dreißig dort, von denen die Hälfte eigene Angestellte waren. Die „Kirche“ hatte dieses Festival unterstützt und intelligenter-weise auf dem Gelände Rauch- und Alkoholverbot verhängt… (Wir kommen in die Hölle!)

Hat aber trotzdem Spaß gemacht!

ib: Goßstadtrocker oder small-town-venues – was macht mehr Spaß zu spielen? Hat beides seine Vor- und Nachteile. Große Bühnen haben häufig hochwertigeres Equipment und der Sound kann sich viel besser entfalten. Dafür ist das Feeling in einem kleinen Club oftmals intensiver. Man ist den Leuten viel näher.

ib: Ihr spielt in Kleinmachnow zur Halloween-Nacht – gibt es etwas, vor dem ihr euch richtig gruselt? Vor den Deutschen Charts?!

ib: schwarz-weiß oder Farbe? Farbe!

ib: In 10 Jahren denkt ihr an 2013 zurück und sagt: Gib’ mir mal den Schnaps!

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